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By Olaf Ficher (auth.)

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G . ~ @ ~ g . 750 (E, als Erg~nzungskapital angesetzt werden. Voraussetzungen: > > Das Kernkapital betr~gt mind. 4,4% der gewichteten Risikoaktiva. Die (gewichteten) Neubewertungsreserven 0berschreiten nicht 1,4% der gewichteten Risikoaktiva (ggf. zzgl. der Positionen des Handelsbuches). R~icklagen gem. w 6b EStG Nach dem EStG k6nnen Ver~tulgerungsgewinne aus dem Verkauf von bestimmten VermOgensgegenst~tnden (Grundstt~cke, grundstticksgleiche Rechte und Geb~tude) in eine Rticklage eingestellt werden und brauchen vorerst nicht versteuert werden.

S Mio. ~E Mio. s Summe: 34,29 Mio. Die Preul~enbank hat also angemessene Eigenmittel und k0nnte die Marktrisiken noch weiter ausbauen, da noch freie Eigenmittelbestandteile zur Verf0gung stehen. 3 Das Erg nzungskapital, die Drittrangmittel und ihre Bestandteile Das Erg~inzungskapital bezeichnet man als Eigenkapital der zweiten GOte. Es beinhaltet haupts~tchlich weiche Komponenten. Sie lassen sich wie folgt beschreiben: Vorsorgereserven nach w 340f HGB > > > Es handelt sich um willkC~rlich gebildete Bewertungsreserven auf Forderungen und Wertpapiere der Liquidit~itsreserve, die aus dem bereits versteuerten Gewinn gebildet worden sind.

18 Bankrechtliche Rahmenbedingungen 2. Bestimmung des freien Kernkapitals und des freien Erg~inzungskapitals Gem. Grundsatz I muss die Risikoaktiva mit 8% an haftendem Eigenkapital unterlegt werden. R, aufgeteilt in 4% Kernkapital und 4% Erg~nzungskapital. 000 Mio. s Risikoaktiva x 4% = 40 Mio. s Kernkapital und 40 Mio. s Erg~inzungskapital gebunden. Das gesamte Kernkapital betr~gt 50 Mio. ~E - 40 Mio. s = 10 Mio. s freies Kernkapital. Ebenso sind 10 Mio. s freies Erg~nzungskapital vorhanden. 3.

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