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By N. van Wijk

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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At' "hören'' (alle drei auch in andern Sprachen), abg. imam'i: imejq, imeti 2 5 ) "haben". Im Litauischen sind solche Wortpaare selten 26 ), wie man aus einer Durchmusterung des von Leskien in 22 seinem Buche "Der Ablaut der Wurzelsilben im Litauischen" zusammengestellten Materials ersehen kann, aber ganz fehlen sie nicht (vgl. z. B. ti "schwanken": lingoti "schweben, wackeln"), und möglicherweise ist die Anzahl dadurch verhältnismässig so gering, dass in einer reichen Verbalklasse (-au: -iau: -ytz) der ä·Stamm regelmässig fürs Präsens und der e-Stamm ebenso regelmässig flirs Präteritum gebraucht wird 2 7 ).

Vielleicht haben wir einen ähnlichen Laut wie das lit. ~~·an­ zunehmen; ie würde dann, was seine Tonbewegung betrifft, dem lit. f! = ie entsprechen. Uebrigens ist es nicht ganz sicher, ob das ien von piencts (II pyienkts) usw. mit demjenigen von mien, semmietl lautlich vollkommen identisch war: im ersten Falle entstand es ja aus en, im zweiten aus en. Allerdings könnte der Umstand, dass, soviel wir wissen, im Preussischen ebenso wie im Litauischen der weibliche Akkusativausgang -an mit der männlichen Endung -an zusammengefallen ist, 50 ) uns auf den Gedanken bringen, 41 ob vielleicht auch -en zuerst zu -en gekürzt und erst dann zu -ien geworden ist; und, soviel ich sehe, ist eine solche Vermutung ebensowenig zu widerlegen wie zu beweisen.

Ich glaube ja; auf jeden Fall zeigt seine Bemerkung, dass er Trautmanns Ansicht, welche sich mit der fri}her von ihm selber ausgesprochenen Meinung nahe berührt, für anfechtbar hält. Ich hoffe dargetan zu haben, dass nicht bloss Trautmanns Meinung, sondern auch die Hypothesen von Berneker und Brugmann einen geringen Wert haben. Weiter glaube ich, dass das zu sem(m)ien usw. Bemerkte im Zusammenhang mit dem über mien, tien, sien Gesagten die Annahme plausibel macht, dass auslautendes -en im Samländischen zu -ien geworden ist.

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